Projektbeschreibung

CoWorking heißt bei uns Startup Connect oder wie wir sie charmant nennen: „Startup Bridge Lounge“!

Im Jahr 2021 öffneten wir mit Startup Connect die Tore für eine moderne CoWorking-Fläche am Campus der FH Wedel. Nicht nur wir als Startup Bridge finden hier unseren Arbeitsplatz. Mit Startup Connect bedienen wir zwei zentrale Bedürfnisse im Bereich Gründen an Hochschulen: Erstens entsteht ein Ort der innovationsorientierten Begegnung, an dem alle relevanten Stakeholder effizient Wissen austauschen können. Zweitens entsteht ein Ort der innovationsorientierten Zusammenarbeit, an dem erste Ideen bis hin zu anwendungsorientierten Prototypen unter Einbindung der übrigen Einrichtungen der FH Wedel reifen und in unternehmerischen Herausforderungen Mehrwert stiften können.

Ziel des Projekts

Mit Startup Connect wollen wir den Wissens- und ​Technologietransfer zwischen Studierenden und Hochschulangehörigen​ der FH Wedel und​ der regionalen Wirtschaft wesentlich intensivieren und so die Gründungskultur festigen und weiter ausbauen. Auf diese Weise profitieren Studierende durch die Mitarbeit an anwendungs- und bedarfsorientierten Problemstellungen der regionalen Wirtschaft, Unternehmen durch eine neue vielversprechende Quelle für Innovation und innovationsorientierten Austausch und die Hochschule und ihre Mitarbeitenden durch die Öffnung der FH Wedel für problemorientierte Förderung der eigenen Forschungstätigkeit durch ansässige Unternehmen.

Die Räumlichkeiten

Bei unserer Startup Bridge Lounge handelt es sich um eine 200 qm große CoWorking Fläche – finanziert im Rahmen des Landesprogramms Wirtschaft und gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), den Bund und das Land Schleswig-Holstein. Die Kosten der Baumaßnahmen belaufen sich auf ca. 300.000 Euro. Der Unterschied zu privatwirtschaftlichen CoWorking-Spaces: Startup Connect ist ein offener CoWorking-Space für Begegnungen – ganz ohne das übliche, einschränkende Reservierungssystem.

Mit Startup Connect wollen wir den Wissens- und ​Technologietransfer zwischen Studierenden und Hochschulangehörigen​ der FH Wedel und​ der regionalen Wirtschaft wesentlich intensivieren und so die Gründungskultur festigen und weiter ausbauen. Auf diese Weise profitieren Studierende durch die Mitarbeit an anwendungs- und bedarfsorientierten Problemstellungen der regionalen Wirtschaft, Unternehmen durch eine neue vielversprechende Quelle für Innovation und innovationsorientierten Austausch und die Hochschule und ihre Mitarbeitenden durch die Öffnung der FH Wedel für problemorientierte Förderung der eigenen Forschungstätigkeit durch ansässige Unternehmen.

Ansprechpartner

Paul Herrmann

Paul Herrmann

Projektleiter